Abstract
Gewiss handelt es sich um eine eigenartige Idee. Der folgende Text basiert auf einer offensichtlich heiklen Fragestellung: „Was wäre gewesen, wenn ...?“, bzw. „Wieso ist dieses oder jenes eigentlich nicht geschehen?“. Es sei von vorneherein zugegeben: Dabei schweben mir alternative Geschichts-und Zukunftsentwürfe bezüglich der israelischen Musik vor. Im Folgenden geht es also um eine Geschichtsschreibung einer Möglichkeit, gewissermaßen – überspitzt ausgedrückt – um eine vergleichende Utopie.In Eretz-Israel agierten seit den 1920er Jahren Architekten, die vor ihrer Immigration in den Büros von Le Corbusier, August Perret, Erich Mendelssohn, Hans Pelzig, Bruno Taut sowie Hans Meyer und Mies van der Rohe studiert oder
| Translated title of the contribution | Modernity as national music ‒ a missed opportunity |
|---|---|
| Original language | German |
| Title of host publication | "Magic Violin" |
| Subtitle of host publication | Jüdische Musikkultur und Moderne |
| Editors | Jascha Nemtsov, Joachim Klein |
| Place of Publication | Wiesbaden |
| Publisher | Harrassowitz Verlag |
| Pages | 211-222 |
| Number of pages | 12 |
| ISBN (Print) | 9783447122481 |
| State | Published - 2024 |